Liebeserklärung an meine Mäuse

(Westenddad und ich sind seit zwei Tagen aus unserem 8-tägigen Paarurlaub zurück.)

Ich hätte das echt nicht gedacht – gegeben wie gestresst und genervt vom Muttersein ich oft bin – aber ich habe Euch soooo vermisst. „Liebeserklärung an meine Mäuse“ weiterlesen

Auszeiten von den Kindern und warum diese so wichtig sind für „Mama und Papa“

Haushalt, Kinder, Job, Termine, Partnerschaft, etc., etc. zu wuppen schlaucht – je nachdem wie voll der eigene Akku ist – mehr oder weniger. Bei mir seit Wochen mehr… wenn man nur noch gereizt ist, sich ständig überfordert fühlt, auch nach größter Anstrengung nicht überzeugt davon ist, auch tatsächlich das Bestmögliche gegeben zu haben, dann ist ganz klar Zeit für „Auszeiten von den Kindern und warum diese so wichtig sind für „Mama und Papa““ weiterlesen

Von Schönheitsidealen und warum wahre Schönheit tatsächlich von innen kommt

Immer häufiger begegne ich zur Zeit dem Zitat von Coco Chanel „Beauty begins the moment you decide to be yourself“. „Klar“ denkt man sich vielleicht im ersten Moment. Das klingt in etwa so abgedroschen wie der weitbekannte Werbespruch „wahre Schönheit kommt von innen“, aber es ist soooo wahr. Wirklich. Ich habe neulich länger darüber nachgedacht: was heißt eigentlich „the moment you decide to be yourself“? Ist Schönheit also eine Entscheidung, die in unserer Hand liegt? Ja! Denn Schönheit ist tatsächlich eine Einstellungssache, sie hat nichts, aber auch so rein gar nichts mit den Schönheitsidealen zu tun, die uns die Modewelt/ Werbung/ Medien im Allgemeinen vorgeben und -leben. Klingt einfach, ist es aber nicht. Klar, „einfach“ seine eigene Einstellung zu ändern mag im ersten Moment leichter erscheinen als 30 kg abzunehmen, mehrere tausend Euro für eine Schönheits-OP zu sparen oder ein radikales Umstyling zu wagen, aber ist es das? Seine Einstellung zu ändern bedeutet immer auch sich selbst zu verändern, und ich glaube jede(r) weiß, wie schwer das ist.

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Spieglein, Spieglein an der Wand…

Ich kenne alle Argumente, die gegen diese genormten Schönheitsideale sprechen, die ich falsch und oberflächlich finde, und bringe es meinen Kindern anders bei, aber dennoch hab ich es anscheinend noch nicht zu hundert Prozent verinnerlicht (wie die meisten Frauen),  mich so gänzlich von ihnen zu lösen. Eigentlich bin ich ganz zufrieden mit meinem Äußeren, WENN da nicht dieser Bauch, dieser Hüftspeck und diese riesigen schlabberigen Oberschenkel wären… die Nase könnte auch schmaler, die Zähne gerader und die Haare voller sein… Die Frage, die allerdings bleibt ist: Wäre ich WIRKLICH zufriedener, wenn das alles anders wäre, sich an meiner Einstellung jedoch nichts ändern würde? Nein, glaube ich nicht. Dann würde ich sicher weitere „Makel“ an mir entdecken. Neulich war ich shoppen: Mir passten Hosen in Größe 44! Oh mein Gott! Ich hatte doch IMMER Größe 38/40 (und selbst das fand ich damals schon echt hart an der Grenze)! Der Depression nahe probierte ich weiter: komischerweise passten auch Kleidungsstücke in Größe 42, 40 und sogar 38… Wie bescheuert, sich von Zahlen die Laune verderben zu lassen! Jeder Mensch ist doch einzigartig! Wir entsprechen eben keiner Norm, keiner Größentabelle. Wir sind Menschen, keine in der Fabrik gefertigten Teile. Auch keine Schaufensterpuppen! Deshalb find ich es auch höchste Zeit, dass die Modeindustrie ihren Faible für Normen und Zahlen – egal ob cm oder kg – aufgibt und den Menschen als solches in den Vordergrund stellt! Es gibt uns in kleiner, größer, dicker, dünner, mit mehr oder weniger Haaren in mind. vier unterschiedlichen Farbnuancen.  Das Tolle an uns Menschen, und überhaupt allen Lebewesen, ist doch unsere Diversität. Wie langweilig wäre es denn bitte, wenn ALLE Frauen 1,80m groß, 50 kg leicht und mit den Maßen 90-60-90 ausgestattet wären??

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Manchmal frage ich mich, wo dieses Schönheitsideal der großen, dünnen Frau ab Mitte des 20. Jahrhunderts nur hergekommen ist – wurde doch in allen anderen Zeiten (wie auch derzeit in anderen Kulturen) die füllige, kurvige Frau bevorzugt… kaum zu glauben aus heutiger Sicht, dass damals diese großen schlanken gazellenartigen Wesen (die einfach essen können was sie wollen ohne zuzunehmen) klar das Nachsehen hatten. Und auch denen hätte ich das gleiche erzählt, nämlich dass jeder Mensch einzigartig ist und als solches betrachtet werden sollte, nicht mit einem genormten Maß im Hinterkopf! Dennoch finde ich, wir sind auf einem hoffnungsvollen Weg: neben Germany´s Next Topmodel gibt es mit Curvy Supermodel nun auch die kurvige Variante, Models wie Angelina Kirsch, Sarina Nowak oder Ashley Graham beweisen, dass es (Model-)Schönheit auch in füllig gibt und auch die Medienindustrie liebt langsam wieder Kurven (siehe Kim Kardashian, Beyoncé, Mariah Carey, …).

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love your curves

Aber es geht mir nicht nur um Körperfülle – auch Menschen mit krummer Nase, unterschiedlich großen Augen/ Füßen / Brüsten, etc. entsprechen nicht der Norm (und taten dies noch nie), doch sagt das absolut gar nichts über deren Schönheit aus! Wahre Schönheit kommt von innen, sie hat mit Akzeptanz des eigenen Ichs (inklusive des eigenen Körpers) zu tun. Wer mit sich selbst im Reinen ist, ist schön. Whoopie Goldberg ist keine klassische Schönheit, aber sie ist wunderschön, weil sie mit sich absolut im Reinen ist, weil sie sich selbst so annimmt, wie sie ist – und sie nimmt sich nicht nur an, sie findet sich toll und liebt sich. Sie rennt keinen Schönheitsidealen hinterher, sondern bleibt ganz bewusst bei sich. Diese Zufriedenheit strahlt sie aus. Das ist für mich – und scheinbar auch für eine (ironischerweise Mode-)Ikone wie Coco Chanel  – wahre Schönheit! Sie tritt in dem Moment ein, in dem man dazu übergeht, einfach man selbst zu sein.

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Also Ladys, nehmt Euch so an wie Ihr seid, liebt Euch, feiert Euch oder lasst Euch feiern, denn so wie Ihr seid, seid Ihr genau richtig!

Wunderwaffe Roter Lippenstift

Yay! Heute weihe ich meine neueste Kategorie „Stylinglieblinge“ ein. Es geht um meinen absoluten Schnellstylingtrick, den roten Lippenstift.

Heute war mal wieder so ein Morgen, an dem alles schnell gehen musste: die Mädchen musste in die Kita, Amori hatte heute früh (!) einen Auftritt, zu dem ich ihn fahren sollte, vorher mussten die Kinder natürlich angezogen und fertig gemacht werden, Carlos´ Pausenbrot wollte geschmiert werden, etc., etc. … Wer kam da mal wieder zu kurz? Richtig: Moi! Die Mama. Ich putzte mir gerade mal die Zähne und wusch mir schnell das Gesicht. Für weiteres fehlte einfach die Zeit. Wie so oft war meine Devise „erst die anderen“. Dennoch – neben meinem herausgeputzten Schatzi und den süßen Mäusen fühlte ich mich wie ein Zombie, unpräsentabel und einfach unwohl. Da griff ich schnell zu meiner Geheimwaffe: dem knallroten Lippenstift. Und schwupp – binnen dreißig Sekunden war ich fertig. Und fühlte mich wohl in meiner Haut.

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Roter Lippenstift ist toll. Ein echter Klassiker. Trotzdem trauen sich viele Frauen nicht so recht an ihn ran. Völlig zu unrecht, denn er steht jeder Frau, egal ob heller oder dunklerer Hautton, egal ob helle oder dunklere Haare; Rothaarigen steht er oft besonders gut! Das Geheimnis liegt darin, wie man ihn benutzt und in welcher Kombination. Ich halte es generell so, nur einen Blickfang zu kreieren; was die Kleidung angeht, zeige ich daher entweder Bein oder Ausschnitt, beides ist zu viel des Guten und wirkt leicht billig. Beim Schminken halte ich es genauso: entweder betone ich die Augen oder die Lippen; beides wirkt schnell angemalt. Wenn ich roten Lippenstift benutze, achte ich vor allem darauf, dass die (Gesichts-)Haut keine weiteren Rötungen aufweist, also benutze ich eine leichte Grundierung, wobei ich eigentlich nur einen Tropfen Make-Up in meine Gesichtscreme mische und sie dann wie gewohnt auftrage. Um Augenringe zu kaschieren und etwaige weitere Rötungen abzudecken benutze ich einige Tropfen Concealer und klopfe diese dann leicht mit den Fingern ein. Et voilà! Am schönsten finde ich roten Lippenstift übrigens, wenn das restliche Gesicht, bis auf eine leichte Grundierung, völlig ungeschminkt bleibt (roter Lippenstift braucht nicht mal Mascara). Dann kommt er besonders gut zur Geltung und wirkt sehr edel.

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Roter Lippenstift ist eine wahre Wunderwaffe: er geht so schnell aufzutragen, man benötigt kein weiteres Make-Up, aber er macht soooo einen Unterschied! Also, traut Euch Chicas!

Mein Liebling ist der rimmel london provocalips 550 play with fire. Ich hab ihn mir eher zufällig diesen Sommer in Andalusien gekauft und bin wirklich begeistert: abgesehen davon, dass ich die Farbe liebe, ist er wirklich hundertprozentig kussecht! 😉 Mit Make-Up Entferner lässt er sich aber problemlos abschminken.

 

 

 

Liebster Award – westendmum ist nominiert!

WOW! Ich freu mich wie Bolle (wie wir Berliner sagen): westendmum ist für den Liebster Award 2017 nominiert! Kraaaaaaass!

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Ich muss gestehen, dass ich zuvor noch nie etwas über diesen Award gehört hatte. Nach kurzer Recherche habe ich aber schnell herausgefunden, was das Ganze ist: der Liebster Award wurde 2011 gegründet, um auf neue, noch kleine Blogs aufmerksam zu machen, sie zu entdecken, zu würdigen und dadurch auch bekannter zu machen. Blogger lernen sich untereinander kennen und zu vernetzen. Ein willkommener Nebeneffekt ist natürlich auch die Steigerung der persönlichen Leserzahlen. Die steht zwar für viele gar nicht im Vordergrund, und auch meine Intention ist in erster Linie das Schreiben, das Sich-Anderen-Mitteilen, und nicht, möglichst viele Follower zu generieren, dennoch ist eine breite Reichweite natürlich das A und O um erfolgreich als Blogger(in) zu sein; und letztendlich sind neue Follower ja auch das schönste Kompliment.  Es ist also rundum eine gute Sache und, wie schon erwähnt, ich freue mich wahnsinnig, dafür ausgewählt worden zu sein!

Meine Nominierung habe ich der lieben Susann von kleinerMilchbart zu verdanken (tausend Dank noch mal dafür!!!). Kleinermilchbart ist noch ein ganz neuer Mama-Blog, weil ihr Milchbart sie erst dieses Jahr zur Mama machte. Ich bin durch Instagram auf sie aufmerksam geworden. In ihrem Blog beschreibt sie ganz ehrlich, aber ohne dabei ihren Humor zu verlieren, wie sie den Babyalltag mit Augenringen „auf Gesichtsgröße“ meistert. Das erinnert mich dann immer stark an die Babyjahre meiner eigenen drei Mäuse zurück – mal mit Wehmut, oft aber auch erleichtert, dass sie mittlerweile nachts durchschlafen und nicht mehr ganz so unselbständig und hilflos sind.  Schmökert doch einfach selbst mal rein.

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Mein Liebster

Ich liebe das Internet und die Möglichkeiten, die es bietet – allein der Zugang zu so vielen unterschiedlichsten Themenblogs… Müsste man sich da am Kiosk jedes Mal eine eigene Zeitschrift kaufen, würde das ganz schön ins Geld gehen. Meine Interessen liegen ja nicht nur bei Kind, Familie und Erziehung, ich bin ein wahrer Foodie, interessiere mich für Interiordesign und natürlich für Mode. Mein persönlicher Lieblingsblog ist zur Zeit Alice Catherine.  Ich liebe ihren Stil; dieser Mix aus Sixties und Modern. Sie hat mich übrigens auch zu meinem Pony inspiriert. Die Tatsache, dass sie Engländerin ist und in Manchester lebt, tut ihr Übriges. Ich bin äußerst anglophil, bin bereits mit 17 Jahren allein nach London gezogen. Obwohl ich nach Deutschland zurückgekehrt bin (und mittlerweile seit zehn Jahren mit einem Spanier zusammen bin und drei Kinder mit ihm habe), ist diese besondere Beziehung zu England, seiner Kultur und seinen Einwohnern immer geblieben.

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Interview

Hier sind Susanns Fragen, die ich sehr gerne beantwortet habe:

Warum bloggst du und wie bist du dazu gekommen?

Aus Spaß an der Freude und weil ich es liebe zu schreiben. Mit Kindern erlebt man fast täglich Ausnahmesituationen, diese fing ich eines Tages an aufzuschreiben. Damals hatte ich mir gedacht, ich könnte ja mal ein Buch daraus machen, dann wurde es aber ein Blog. Ich habe bereits vor über zwei Jahren damit angefangen, aber westendmum sehr lange klein gehalten. Ich hab meinen Blog eher wie ein privates Hobby betrieben, wobei ich mich aber immer gefreut habe, wenn ihn doch mal jemand zufällig gefunden hat. Damals war ich weder bei Facebook noch bei Instagram, oder sonstigen Social Media vertreten – nicht mal privat. Erst durch mein Praktikum bei Frau Mutter ist mir bewusst geworden, welche Chancen man als Blogger/in haben kann, wenn man bekannter ist und eine breite Leserschaft hat; dass man damit sogar Geld verdienen kann und es mit ein bisschen Glück sogar hauptberuflich betreiben kann.

Du hast die freie Wahl, mit wem würdest du einmal gemeinsam zu Abend essen und warum?

Mit Jane Austen oder Jarvis Cocker. Eine Zeitreise ins 18. Jahrhundert, um auf Pemberley bei Kerzenschein mit meiner Lieblingsautorin zu plaudern, wäre auf jeden Fall ein Erlebnis. Und was Jarvis angeht… Neben der Tatsache, dass ich seine Musik liebe und ihn ziemlich sexy finde, hat er diesen wahnsinnig feinen, witzigen, tiefsinnigen, typisch britischen Humor. Ich habe ihn schon ein paar mal getroffen, und die Chemie stimmt. Also ein Indian Curry oder – very British – in Essig getränkte labberige Fish`n`Chips, in Zeitungspapier eingewickelt, gefolgt von dem ein oder anderen Gin Tonic im Pub wäre definitiv auch ein perfekter Abend! 😀

Nah oder Fern – wo und wie verbringst du am liebsten deinen Urlaub?

Wo ist mir relativ egal, so lange es dort Sommer, Sonne und Strand gibt. Ich bin kein Typ für Schneeurlaub. Andalusien ist bei uns natürlich ein paar Mal im Jahr Pflicht, weil Westenddad daher kommt und dort die ganze Familie ist. Ich liebe es dort! Und der Familienzusammenhalt ist eine willkommene Abwechslung zu unserem Eremiten-Dasein in Berlin. Hier haben wir ja gar keine Familie mehr, sind praktisch komplett auf uns allein gestellt mit unseren drei Kindern. Das bringt uns teilweise schon hart an die Belastungsgrenze.

Wenn du anderen Bloggern zum Bloggen einen Tipp geben müsstest, welcher wäre es?

Das kommt ganz darauf an, welches Ziel man mit seinem Blog verfolgt. Wenn man das Bloggen hauptberuflich betreiben möchte, ist ein langer Atem (und ein wenig Glück) wohl ziemlich wichtig. Erfolg und eine breite Leserschaft kommen nicht über Nacht. Für mich stehen allerdings der Spaß am Schreiben und Authentizität im Vordergrund. Wenn meine Beiträge dann auch noch gelesen werden und gefallen, umso besser! Ich denke beim Verfassen meiner Beiträge aber nie an die Anzahl der Klicks, die dies oder jenes wohl generieren wird. Das wäre auch ein völlig falscher Ansatz, trotzdem freue ich mich natürlich wahnsinnig, wenn etwas gut ankommt oder ich neue Follower für mich gewinnen kann.

Für was in deinem Leben bist du dankbar?

Für alles! Ich habe drei gesunde Kinder, bin selbst gesund, habe die Liebe meines Lebens gefunden und ein süßes kleines Häuschen in Berlin-Westend. Ist das nicht wunderbar? Das klingt jetzt als herrsche bei uns stets Friede, Freude, Eierkuchen, aber weit gefehlt: gerade die letzten Jahre waren bei uns ziemlich turbulent und wir mussten viele Schicksalsschläge erleiden: drei aufeinanderfolgende Fehlgeburten, Die Alzheimer-Erkrankung und Pflege meiner Großmutter, ihr tragischer Tod nach einem Treppensturz, nur ein halbes Jahr später dann der Tod meines Großvaters, die ganzen Nachlassregelungen, die so etwas mit sich zieht, Wohnungsauflösungen, Umzüge, dazu Geldsorgen – und das alles allein (bzw. zu zweit) mit drei kleinen extrem lebhaften Kindern (Carlos hat ja auch noch ADHS)…  Dennoch bin ich indirekt auch dafür dankbar, und extrem stolz auf mich und meine Familie, denn wir haben es geschafft und sind gestärkt aus diesem ganzen Chaos hervorgegangen.

Wünsch dir was – du hast drei persönliche Wünsche frei, welche wären es?

Oh Mann, das ist echt schwer! In erster Linie natürlich Glück, Liebe und Gesundheit für alle meine Lieben und mich – obwohl das jetzt nicht super persönlich ist. Niemals über 68 kg zu wiegen – egal was und wieviel ich esse – wäre auch super! Viel mehr Geduld und Gelassenheit könnte ich auch gebrauchen. Das waren jetzt aber schon mehr als drei…

Was ist dein Rezept für einen entspannten Start in den Tag?

Gibt es das mit drei Kindern überhaupt?!… Na gut, also unter der Woche: als allererstes die Kinder in die Kita fahren, dann kommt ganz entspannt alles Weitere (frühstücken, duschen, zur Arbeit fahren, etc..). An den Wochenenden: Äääähhhh… Für Tipps wäre ich dankbar! 😉

Telefonieren oder WhatsApp- Was magst du lieber?

Ich würde gerne telefonieren schreiben, aber es ist tatsächlich Whatsapp. Ich telefoniere nicht gerne.

And the Nominees are…

So, genug von mir. Kommen wir nun zu den Bloggern, die ich für den Liebster Award nominiere:

1. Milch und Kekse

2. Martamam

3. Mamiglueckhoch3

4. Poumpou

5. Mission Mom

Liebe Blogger, ich hoffe, Ihr nehmt die Nominierung an und freue mich, bald mehr von Euch zu erfahren. Die Teilnahmebedingungen findet Ihr hier.

Dies wären meine Fragen an Euch:

  1. Wie kamst Du zum Bloggen?
  2. Woher nimmst Du die Inspiration für Deine Beiträge?
  3. Wie organisiert bist Du? Erstellst Du „Redaktionspläne“ für bestimmte Themen, die Du behandeln möchtest, oder bloggst Du vorwiegend „frei Schnauze“, also was Dich gerade bewegt/ Dir in den Sinn kommt?
  4. Hast Du einen „Lieblingsblogplatz“? (Homeoffice, Café oder abends auf dem Sofa?)
  5. Aus Deiner Sicht: Was sind Deine drei besten und schlechtesten Eigenschaften?
  6. Wie sähe Dein perfektes Wochenende aus?
  7. Was war die größte Umstellung für Dich seit Du Kinder hast?
  8. Wenn Du drei Wünsche frei hättest, welche wären es?
  9. Was wäre für Dich ein absolutes Blogger-No-Go? Oder gibt es bei Dir keine Tabus?
  10. Wie steht Deine Familie (Partner und Kinder) zu Deinem Bloggerdasein?