Kindergeburtstage und andere Katastrophen

 

Vorgestern war es mal wieder soweit: ein Kindergeburtstag stand an. Meine Tochter Carla wurde fünf! Da genau an ihrem Geburtstag das Wetter endlich richtig schön werden sollte, entschieden wir uns dafür im Garten zu feiern. Meine anderen beiden Kinder sind im Winter geboren, da geht das natürlich nicht. Einmal haben wir den Geburtstag meines Sohnes zu Hause gefeiert, sonst sind wir immer auf Indoorspielplätze, Kletterhallen oder Legoland ausgewichen. Das kostet Eintritt, Verpflegung und Nerven. Diesmal wollten wir keinen Stress! Geplant war also, dass die Kinder nach der Kita zu uns kommen und gegen 18:30 wieder abgeholt werden. Neben dem Gartentrampolin, unseren 16 Schildkröten und einem großen Planschbecken, sollte es nicht viele weitere Attraktionen geben.

[Ich muss an dieser Stelle zu meiner Schande gestehen, dass ich nicht die Mutter bin, die gerne Geburtstagsspiele organisiert, ich graule mich regelrecht davor, und habe gleichzeitig immer ein schlechtes Gewissen deswegen. Ist es nicht das, was man eigentlich tun müsste? Macht man das nicht als gute Mutter am Geburtstag der Kinder? Meine hat es nie getan. Und niemand hat es je bei meinen Partys vermisst. Ich auch nicht. Wenn bei anderen Geburtstagen Spiele gemacht wurden, hat es mir aber auch immer Spaß gemacht. Ich kann also nicht von mir behaupten, dass ich jetzt einfach grundsätzlich der Typ bin, der so etwas nicht mag. Wenn es gemacht wird, ist es schön, wenn nicht, ist es genauso schön. Ideal wäre vielleicht jemand, der mir das abnimmt, eine Schwester, eine gute Freundin, der Papa…  – muss ich mir fürs nächste Mal organisieren – nur mit der Schwester wird´s schwierig, ich habe nämlich gar keine…]

Stress gab´s natürlich trotzdem. Geburtstage kommen nämlich, genau wie Weihnachten, immer so überraschend. Naja, diesmal war aber auch das Wetter schuld. Erst hieß es, es soll schlecht sein am Geburtstag, dachte ich also, wir feiern eh nach, dann sollte es nur am Geburtstag schön sein, am darauffolgenden Wochenende aber nicht. Ok, feiern wir also am Geburtstag – huch, der ist ja schon in vier Tagen! Dann musste aber natürlich vorher mit Carla geklärt werden, wer eingeladen wird. Als dies dann feststand, habe ich – drei Abende vorher – schnell alle per WhatsApp eingeladen. Fürs Einladungskartenbasteln blieb ja keine Zeit. Das Geschenk wurde über Amazon Prime bestellt, damit es auch garantiert rechtzeitig ankommen würde. Außerdem sollte noch eine Piñata her – ein bisschen Attraktion braucht man dann ja doch. Leider gab´s im Internet keine, die auch garantiert bis zu dem Tag (bzw. einen Tag vorher) geliefert werden würde, also musste ich eine besorgen, nach der Arbeit und ganz analog. Es war schon einen Tag vor der Party und der Laden hatte nur Piñatas ab 38€! Die waren zwar sehr schön, aber fast 40€ für etwas ausgeben, was dann nur zum Kaputtmachen gedacht ist, finde ich schon etwas überteuert. Nun ja, ich hatte keine Zeit für eine Alternative, und so kaufte ich die teure Piñata.

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Danach besorgte ich noch die Füllung, etwas zum Grillen, Getränke, … Am Abend, nachdem die Kinder im Bett waren und wohl schon von der Party träumten, stand ich dann bis 23:00 in der Küche und habe zwei Geburtstagskuchen gebacken – einen für die Kita, einen für die Feier am Nachmittag.

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Kaum setzte ich mich das erste Mal nach gefühlten 20 Stunden auf den Beinen hin, legte die Füße hoch, da fiel mir ein, dass ich ja noch das Geschenk einpacken musste, und so machte ich mich ans Werk…

Am nächsten Morgen stand ich extra früh auf (war Schlaf nicht sowieso überbewertet?), wollte mein Geburtstagskind wachküssen, das aber schon eine halbe Stunde im Wohnzimmer vor dem Fernseher saß und sein Geschenk aufmachen wollte. Ich wusste nicht recht, da ich es eigentlich immer schöner finde, wenn alle Kinder (also die Geschwister) mit dabei sind, aber die haben noch geschlafen. Ich sagte ihr also, sie solle mal kurz warten, in der Zeit zeigte ich ihr die leckeren Geburtstagskuchen, die ich extra für sie bis mitten in die Nacht gebacken hatte.

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Sie fing sofort an zu schreien, dass sie nicht zwei mit Smarties wollte sondern nur einen mit Smarties und einen mit Anna und Elsa!! Außerdem wolle sie endlich ihr Geschenk aufmachen – jetzt sofort! OK, ok, um sie zu beschwichtigen, erlaubte ich es ihr. Es waren Rollschuhe, also genau das, was sie sich gewünscht hatte. Sie freute sich! Und wollte sie natürlich sofort anprobieren. Ihr zu erklären, dass wir jetzt nicht so viel Zeit hätten, weil wir ja losmüssten zum Kindergarten und es überhaupt auch keine gute Idee sei, in der Wohnung Rollschuh zu laufen, war keine Option. Ich zog sie ihr also an. Da stand Carlos auf. Als er sah, dass sie ihr Geschenk bereits ohne sein Beisein geöffnet hatte, fing nun auch er an zu schreien und bekam schlechte Laune. Zuletzt war dann auch Emma wach. Ich überließ es meinem Schatz, die Kinder anzuziehen, während ich mich fertigmachte. Es meckerte und diskutierte aus dem Wohnzimmer. Carla weinte bitterlich, schrie sich dabei fast die Seele aus dem Leib und hörte gar nicht mehr auf. Der Grund? Sie wollte nicht einsehen, dass sie jetzt nicht mit Rollschuhen in die (10 km entfernte) Kita fahren durfte – zudem sie auch noch gar nicht Rollschuhlaufen konnte. Des lieben Friedens Willen gestattete ich es ihr schließlich, die Rollschuhe wenigstens anzulassen, während ich sie im Auto dorthin kutschierte. Wir kamen an: natürlich gab´s keinen Parkplatz in unmittelbarer Nähe der Kita, sondern eine Ecke weiter. Wir stiegen wir aus. Ich: in der einen Hand den Kuchen und die Tüte mit Carlas Straßenschuhen, an der anderen Carla, die doch SEEEHR wackelig auf den in Rollschuhen steckenden Beinen war (Mein Vorschlag, doch lieber die normalen Schuhe anzuziehen, wurde vehement angelehnt.), Emma, die Kleinste, lief heulend vor mir her. Heulend, weil sie auch an meine Hand wollte, ich aber keine mehr frei hatte. Kurz vor dem Kita-Eingang – Carla war da bereits mehrfach fast hingefallen, mehrere Eltern uns erschrocken ausgewichen, und mein Arm hatte schon nach 200 Metern einen schlimmen Muskelkater vom Ausbalancieren – willigte sie doch endlich ein, die anderen Schuhe anzuziehen. Während ich ihr schnaufend die Rollschuhe auszog, entwich mir ein „Ich hab´ doch gesagt, dass Du das noch nicht kannst“, daraufhin sie: „Na warum schenkt Ihr mir denn dann sowas überhaupt?!“

OOOOOHHHHHMMMMMM!!!!!!

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Wie laufen Eure Partys und deren Vorbereitungen so ab? Seid Ihr besser organisiert oder kommen die Geburtstage für Euch auch immer so überraschend? Wo feiert Ihr lieber? Auswärts oder zu Hause? Bastelt Ihr die Einladungen selbst, macht Ihr Partyspiele, oder mögt Ihr´s lieber gechillt? -soweit man das Wort überhaupt mit „Kindergeburtstag“ in Verbindung bringen kann. Ich bin gespannt auf Eure Erfahrungen!
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Der Beginn einer neuen Ära: Hurra, wir brauchen keine Windeln mehr!!!

29. April 2017 – wir (das sind Westenddad und ich) schreiben das Ende einer Ära, etwas noch vor einer Woche Unvorstellbares ist eingetreten, etwas, von dem wir schon sooo oft gesagt hatten, wenn es endlich soweit ist, machen wir nicht drei, sondern mindestens zehn Kreuze: wir brauchen keine Windeln mehr!!! Seitdem wir Kinder haben, und das sind mittlerweile fast 8,5 Jahre, gab es noch keine Zeit, in der wir keine Winden gebraucht hätten: Carlos war gerade trocken geworden, da wurde Carla geboren, und 1,5 Jahre später kam dann Emma auf die Welt. Wir mussten also zwei Jahre lang sogar doppelt Windeln kaufen, eine kleinere Größe für Emma, eine größere für Carla. Erst seitdem die beiden nur noch nachts eine trugen, mussten sie sich öfters auch mal eine Größe teilen, die war dann entweder Emma etwas zu groß oder Carla etwas zu klein. Nun ja, war ja nur für nachts.

Keine Windeln mehr bedeutet für uns ein Meilenstein! Einem wird klar: die Kids werden WIRKLICH größer! Sie werden NIE WIEDER Windeln brauchen (außer im Alter vielleicht, aber das werden wir dann nicht mehr miterleben), wir werden NIE WIEDER Windeln für sie kaufen müssen. Super! Ja, aber etwas Wehmut schwingt in dieser Erkenntnis schon mit. Das ist aber ganz normal und bei jedem Meilenstein des Großwerdens so: Schnullerentwöhnung (bei meinen hinfällig, denn sie haben nie einen genommen), der erste Kindergarten-Tag, der letzte Kindergarten-Tag, die Einschulung, der erste Zahn, bzw. der letzte Milchzahn, der dann irgendwann weg ist, die erste Freundin/ der erste Freund, die Hochzeit des eigenen Kindes, die eigene Elternschaft des Kindes, … Für mich gehört die Keine-Windeln-Mehr-Erfahrung da ganz klar dazu! Und es ist ja so: je mehr Kinder man hat, desto länger sind diese Phasen: als Carlos seinen letzten Kita-Tag hatte, wurde ich fast wehmütig, dass diese Zeit nun vorbei war, aber durch seine beiden Schwestern wusste ich ja auch,  dass ich trotzdem noch jeden Tag da sein würde, und auch Carlos weiterhin bei Sommerfesten und Weihnachtsfeiern dorthin mitnehmen würde, so war es für mich schon erträglicher – ich werde bei solchen Dingen  nämlich immer ziemlich emotional.

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Keine Windeln mehr bedeutet aber vor allem auch einen weiteren Schritt in die Unabhängigkeit, was gleichzeitig mehr Freiheit für die Eltern bedeutet. Es ist öfters vorgekommen, dass wir mit den Kindern in Spanien bei der Oma waren und sie dann spontan da schlafen wollten. Klar, kein Problem! Ich sah uns in Gedanken schon in Ruhe an der nächsten Bar ganz ohne Kinder Cocktails schlürfen, doch dann bemerkten wir: Ach nee, geht nicht – wir haben ja nur noch eine Windel dabei. Klappt also leider doch nicht. Während der Windelzeit wäre es wohl das Schlimmste, was einer Mutter (oder einem Vater) passieren könnte, sich unterwegs mit dem Baby, fernab von Drogerie- oder Supermärkten oder sonstigen windelverkaufenden Stellen ohne Windeln und/ oder Feuchttücher wiederzufinden. Ich erinnere mich noch gut an den Wucher, den Autobahntankstellen in der Schweiz mit der Not junger Eltern treiben: 2014 kostete dort eine Packung Windeln 18,00€! Unglaublich, aber was hätten wir denn ohne machen sollen? Also waren wir genötigt, diesen horrenden Preis dafür zu bezahlen. Und auch für die Feuchttücher (die wir glücklicherweise noch vorrätig hatten) verlangten sie ca. 5,00€ – für ein kleines No-Name-Päckchen, kein Super-Marken-Maxi-Vorrats-Familypack! Ja, Feuchttücher sind fast genauso unabdingbar wie Windeln, und in der Kombination unzertrennlich, wie Pommes und Ketchup oder Kaffee mit Milch. Klar geht auch das eine ohne das andere aber … schweeeeeer. Erst vor ca. 6 Wochen – ich wollte meinen Mädchen gerade endlich die Windel für die Nacht nach einem langen, harten, stressigen Tag machen, hatte praktisch den Feierabend schon vor Augen, da bemerkte ich, dass die Windelpackung leer war. Leer! Ich suchte im ganzen Haus, fand aber nur noch eine Windel irgendwo in einer alten Badetasche. Also musste ich abends um 20:30 noch mal los zum Supermarkt – Papa war wie immer um diese Zeit arbeiten.

Ein weiterer Vorteil, die Windeln los zu sein, ist natürlich der finanzielle Aspekt. Gut, zuletzt habe ich für beide Mädels ja nur noch abends eine, also zwei pro Tag, bzw. pro Nacht, gebraucht. Sind dann also inklusive der dazu gehörigen Feuchttücher pro Monat vielleicht 20,00€. Das klingt jetzt nicht dramatisch – ist aber auch schon ein komfortables Mittagsmenü mit Schatzl. Wenn die Kinder noch kleiner sind und vielleicht 5-8 Pro Tag benötigen (von Durchfallzeiten mal ganz zu schweigen), summieren sich die Ausgaben für Windeln und Feuchttücher schon auf fast ´nen Hunni pro Monat (bei EINEM windelbedürftigen Kind).

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Andere Länder, andere Sitten

In Spanien übrigens noch mehr, denn da kostet komischerweise alles was mit Kindern und Kinderhygiene zu tun hat gern mal das Doppelte. Da mein Partner Spanier ist, und meine Kinder Halbspanier, habe ich natürlich ein ganz besonderes Verhältnis zu diesem Land und seiner Kultur. Da ich gerade einen Beitrag darüber für Frau Mutter vorbereite, werde ich hier nicht so viel dazu vorwegnehmen, aber was das Thema Windeln angeht, muss ich schon jetzt mit Euch teilen: in Spanien ist es nämlich so, dass die Leute spätestens von einem Zweijährigen erwarten, dass es trocken ist! Die Kita meines kleinen Neffen teilte der Mutter (meiner Schwägerin) mit, dass ihr Kleiner nach den Sommerferien (im September wurde er da zwei Jahre alt) doch bitte auf jeden Fall ohne Windeln kommen sollte. Sie hatte also quasi den Auftrag, ihr Kind über die Sommerferien „sauber“ zu bekommen – mit nicht einmal ganz zwei Jahren! Doch worüber ich noch viel erschrockener war, war ihre Reaktion, dass sie das nicht einmal komisch fand. Im Gegenteil: unser Sohn war zu der Zeit gerade 2,5 Jahre alt und wurde von den Spaniern schief angesehen, weil er noch Windeln trug. Vor allem ich wurde von der spanischen Familie oft daraufhin angesprochen, was ich natürlich als Kritik verstand. Ich erklärte ihnen dann immer wieder das Gleiche, nämlich dass man (laut Fachliteratur und den Erziehern meiner Kinder – einer deutsch-spanischen Kita) vor dem dritten Lebensjahr eines Kindes gar nicht mit der Entwöhnung anfangen KÖNNE, und auch danach ganz ruhig machen soll, also erst wenn das Kind von sich aus Interesse an dem Thema zeigt, etc., etc…. Selbst wenn das Kleine davor, also vor seinem zweiten Geburtstag, mal ins Töpfchen oder in die Toilette machen sollte wenn man es daraufsetzt, sei das eher ein Zufall. In Spanien sieht man das aber scheinbar anders. Je älter das Kind dann ist, desto mehr Unverständnis über die Windeln wird in den Augen der Spanier sichtbar, und desto unangenehmer wurde es dann natürlich auch mir. WAAAAAASSS????!!! Dein Dreijähriger hat noch Windeln?? (Das kam bei mir dann so an wie: Was bist du denn nur für eine unfähige, nachlässige Mutter, ist dir das Thema wohl egal – oder bist du etwa zu faul, sie ihm abzugewöhnen!?… ) Laut Eltern.de ist aber sogar „Ein dauerhafter Verzicht auf Windeln (…) frühestens ab drei möglich.“ Das sind  wohl einfach Kulturunterschiede, wobei ich mich in diesem Fall eher der deutschen Herangehensweise näher fühle – wozu soll ich mein Zweijähriges dazu zwingen, ohne Windeln klarzukommen, ständig seine noch unvermeidlichen „Unfälle“ wegzuwischen, mir selber und meinem Kind Stress zu machen, es vielleicht durch das „Scheitern“ sogar noch zu frustrieren und so irgendwelche Psychosen bei ihm auslösen, durch die es dann am Ende noch in seiner „analen Phase“ oder sonst irgendwo stecken bleibt (ok, ist jetzt vielleicht leicht hysterisch gedacht 😉 …) wenn das alles auch ein halbes oder ein oder eineinhalb Jahr(e) später ganz von alleine klappt?

Letztendlich muss jeder mit seinem Kind den für sich passenden Weg finden. Manche Kinder sind sicher relativ problemlos schon mit zwei Jahren trocken, während andere mit zehn noch nicht nachts von der Windel weg sind. Bei meinen dreien war es ganz unterschiedlich: der Große hatte bis er drei Jahre und drei Monate alt war eine Windel (sowohl tagsüber als auch nachts) und dann von einem auf den anderen Tag gar keine mehr (also weder tagsüber noch nachts), die Mittlere hatte ab ca. 2 Jahren und 10 Monaten tagsüber keine Windel mehr, nachts machte sie aber noch regelmäßig ein – weshalb sie nachts weiterhin eine Windel trug. Meine Kleinste war tagsüber mit 2,5 Jahren am frühesten von der Windel weg, was sicher auch mit dem Beobachten ihrer nur 1,5 Jahre älteren Schwester zu dem Thema zu tun hat. Seit ein paar Wochen schläft sie auch nachts problemlos ohne Windel, und am 29. April (das Datum kann ich mir gut merken, da mein Opa an dem Tag Geburtstag gehabt hätte), also drei Wochen vor ihrem fünften Geburtstag, ist nun auch endlich die Mittlere komplett von den Windeln los! – natürlich hatte ich erst zwei Tage vorher eine neue Maxipackung Windeln und Feuchttücher gekauft…